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Maurice Steger elektrisiert

Maurice Steger tourte mit den Barocchisti, der Cappella Gabetta, mit der Südwestdeutschen Philharmonie, dem Orchestra della Svizzera Italiana aber auch mit seinen kammermusikalischen Freunden gegen das Ende des Jahres mehr als fleissig und bespielte ganz Europa. Immer wieder erklangen Ausschnitte aus dem aktuellen Programm mit Musik von Vivaldi und die Begeisterung bei der Presse und dem Publikum war hoch. Stellvertretend möchten wir einige wenige Sätze aus der ausführlichen Kritik von Harald Eggebrecht in der Süddeutschen Zeitung zitieren:

„Es gleicht immer wieder einem freudigen Schock zu erleben, wie plötzlich jemand aufs Podium tritt und so musiziert, als würde ein großes Tor aufgestoßen, das endlich den Blick frei gibt ins weite Reich der Musik.(…)Doch neben dieser wahrlich atemberaubenden Demonstration der technischen Beherrschung des kleinen Holzblasinstruments steht vor allem Stegers Fähigkeit, Musik auszuphrasieren, alle Verzierungsraffinesse immer in den Dienst der Verdeutlichung des musikalischen Zusammenhangs zu stellen.(…)So werden denn auch die beiden langsamen Sätze jeweils zu einer einzigen sich steigernden Ausfahrt aufs Meer musikalischer Sinnlichkeit, auf dem Steger die sich steigernden Melodielinien „aussingt“, als ob sie kein Ende nehmen könnten…“

http://www.sueddeutsche.de/kultur/klassik-virtuoser-saenger-1.2784121

Pressestimmen

Und Maurice Steger? Er setzt in puncto Ausdrucksstärke immer noch eines drauf: fetzige Koloraturen, herausgeschleuderte Spitzennoten, lyrische Honigströme in langsamen Largos – die bedingungslose Hingabe des Blockflötisten ist bewundernswert und ergreifend.
Tagesanzeiger Tom Hellat
Es gibt Künstler, die alles besitzen und noch mehr: Die spielen in einer derart entwaffnenden Weise, dass man versucht ist zu glauben, sie könnten in wirklich jeder Situation einen Geniestreich landen. Maurice Steger ist so einer.
Alte Musik aktuell Die Platte des Monats

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